Brustvergrößerung

18. September 2008 14:32

Viele Frauen leiden häufig unter einem mangelnden Selbstwertgefühl, dessen Ursache in ihrem eigenen Körper zu suchen ist. Ist ihnen ihr Po zu dick oder die Hüfte hat zu viel Speck angesetzt, so kann auch eine zu kleine Brust das ganze körperliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Es gibt aber Abhilfe. Denn durch die Ästhetisch-Plastische Chirugie ist es möglich, Brustvergrösserungen vorzunehmen. Diese Brustvergrößerung geschieht durch Einsetzen von Implantaten. Dabei wird ein Schnitt entweder in der natürlichen Hautfalte der Brust oder um die Brustwarze herum gemacht, infolge dessen ein Hohlraum entsteht, in dem das Implantat eingesetzt wird. Das Implantat wird ausgehend vom Wunsch der Patientin entweder vor oder hinter dem Brustmuskel eingesetzt.
Bevor ein solcher Eingriff eines Chirurges zur Burstvergrößerung vorgenommen werden kann, muss die Frau sich in einem persönlichen Gespräch in der Klinik umfassend beraten lassen. In diesem Beratungsgespräch wird ihr klar gesagt, dass es sich bei diesem Eingriff um eine Operation handelt, die unter Vollnarkose stattfindet und etwa ein bis zwei Stunden dauert. Wenn dieser erfolgreich verläuft, kann sie nach 48 Stunden die Klinik wieder verlassen. Erst sechs Wochen nach der Brustvergrößerung können sportliche Aktivitäten wieder aufgenommen werden, wobei die tägliche Hygiene wie Duschen bereits nach 48 Stunden wieder erfolgen darf.

Jede Operation, auch eine Brustvergrößerung, birgt Risiken. Und so ist die Patientin gehalten, vor dem Eingriff dem Arzt zu sagen, ob sie eine Schwangerschaft plant oder im Begriff ist abzunehmen. In diesen Fällen kann es passieren, dass sich die Brustform ungewollt verändert und so das Ergebnis der Brustvergrösserung genau das Gegenteil bewirken kann.

 

 

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